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Seehaus e.V. darf bis 2018 in Störmthal bleiben

Wie die LVZ in Ihren Ausgaben vom 21. und 30. Oktober 2015 berichtet, hat der Gemeinderat Großpösna die Nutzungsgenehmigung des Lutherstifts in Störmthal für den Seehaus e.V. bis Juli 2018 verlängert:

…Der Seehaus-Verein und sein Projekt „Jugendstrafvollzug in freien Formen“ dürfen länger in Störmthal bleiben, müssen sich mit dem beschlossenen Umzug an den Hainer See nicht beeilen. Der Gemeinderat votierte einstimmig, dass das Haus der Diakonie bis zum Ende Juni 2018 weiter dafür genutzt werden darf. Der Bauantrag dafür sei im Technischen Ausschuss und auch im Ortschaftsrat Störmthal beraten und befürwortet worden, erklärte Lantzsch. Auch mit den direkten Nachbarn und der im Ort ursprünglich gegen die Straffälligenhilfe gegründeten Bürgerinitiative bestehe Konsens. Lantzsch: „Von dort kam die Empfehlung für die Nutzung über drei Jahre.“ Bei einer Bürgerbeteiligung im Ort sei sogar die Bitte geäußert worden, der Seehaus-Verein möge sich dauerhaft ansiedeln, hieß es. Zu dem Verein und seinen Jugendlichen, die dort im offenen Vollzug ihre Strafe abbüßen, gibt es vielfältige gute Verbindungen im Ort…

15-10-21 Seehaus Störmthal darf bis 2018 bleiben15-10-30 LVZ Charmoffensive Störmthal

Wir danken der Leipziger Volkszeitung für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung. Den Artikel vom 21.10.2015 finden Sie auch auch auf LVZ-Online.

Ergänzung am 04.11.2015

Heute berichtet die LVZ noch einmal ausführlich, wie sich Stimmung gegenüber dem Seehaus in Störmthal gewandelt hat und über die Zukunftspläne des Vereins am Hainer See.

15-11-04 LVZ Seehaus hält am Hainer See fest

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