Von der Angst zum Miteinander: Wie das Seehaus in Störmthal seinen Platz gefunden hat. Angst, Skepsis, Ablehnung: Als das Seehaus vor 15 Jahren in Störmthal seine Arbeit aufnahm, gab es viele Diskussionen und Widerstände im Ort. In nur wenigen Jahren entwickelte sich jedoch eine Akzeptanz in der Bevölkerung, die am Anfang schwer vorstellbar war. Dazu wesentlich beigetragen haben Menschen, die sich aktiv hinter das Seehaus gestellt haben: So wie Gabriela Lantzsch, damals Bürgermeisterin von Großpösna, und Margit Helas, damals Leiterin der Kindertagesstätte in Störmthal.

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