Traumapädagogik verändert den Blick auf herausforderndes Verhalten: Was wie Ablehnung oder Provokation wirkt, kann ein Schutz vor weiteren Verletzungen sein. Im Interview erklärt Christopher Kahmen, warum Haltung, Selbstreflexion und die Frage „Was hat dieses Kind erlebt?“ entscheidend sind.

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